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		<title>Discussion Forum</title>
		<link>http://www.schultes-partner.at/</link>
		<description>Discussion forum feed</description>
		<language>de-DE</language>
		<copyright>&#x2117; &amp; &#xA9; Schultes &amp; Partner</copyright>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 17:00:00 +0200</pubDate>
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		<category>Schultes &amp; Partner</category>
		<item>
			<title>Was Talente zu Profis macht</title>
			<link>http://www.schultes-partner.at/{$siteURL}magazin/?tx_wecdiscussion%5Bsingle%5D=152</link>
			<description>&lt;h1&gt;Wie wär´s mit mehr Bildung im Berufsalltag? &lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/SP_IMAGES/blog/BLOG/Bildung_aktuell.jpg&quot; height=&quot;411&quot; width=&quot;594&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im aktuellen eMagazin &lt;b&gt;BILDUNGaktuell&lt;/b&gt; für Management, Personalwesen, Aus- und Weiterbildung geht es darum, was Talente zu Profis macht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lesen Sie &lt;a href=&quot;http://www.bildungaktuell.at/magazin/was-talente-zu-profis-macht/007938/#more-7938&quot; title=&quot;Was Talente zu Profis macht&quot; target=&quot;_blank&quot; &gt;&lt;b&gt;&amp;gt;&amp;gt; hier&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; mehr, wie Sie Ihr Kind auf die Berufswelt vorbereiten können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viel Freude beim Lesen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihr Schultes &amp;amp; Partner Team&lt;/p&gt;</description>
			<author>lucia.schultes@schultes-partner.at (S&amp;P)</author>
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 17:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>Machen Sie die Jobsuche zu Ihrem eigenen Vertriebsprojekt</title>
			<link>http://www.schultes-partner.at/{$siteURL}magazin/?tx_wecdiscussion%5Bsingle%5D=151</link>
			<description>&lt;h1&gt;Kein roter Teppich in Sicht? Dann starten Sie Ihr eigenes Vertriebsprojekt &amp;quot;Jobfinden&amp;quot;! &lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;&lt;img width=&quot;423&quot; height=&quot;283&quot; src=&quot;fileadmin/SP_IMAGES/blog/Karriere_..jpg&quot; style=&quot;float:right;&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Den richtigen Job zu finden bzw. überhaupt eine Stelle zu finden, die so richtig zu einem passt, scheint immer schwieriger zu werden. Unternehmen klagen über zu wenig qualifizierte Bewerber, die Bewerber und damit sind gleichsam auch natürlich im gesamten Text die Bewerberinnen gemeint, haben das Gefühl, dass es das passende Unternehmen, das den Job bietet, den sie wollen, nicht gibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viele Jobsuchende senden an die 300 Blindbewerbungen und bekommen oft nicht einmal 3 Rückmeldungen. Wiederum gibt es Persönlichkeiten, die gezielt 3 Bewerbungen versenden, und zu 2 Gesprächen eingeladen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wie funktioniert das?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es scheint so zu sein, dass gerade die Personen, die sich bei wenigen Jobs beworben haben, etwas anders machen, als jene, die Massenaussendungen betreiben. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wer in zu viele Richtungen sendet, sendet nirgendwo hin. &lt;/b&gt;&lt;b&gt;Viel wichtiger wird in Zukunft die zielgerichtete Positionierung! &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und um sich zielgerichtet positionieren zu können, erfordert dies jede Menge Auseinandersetzung mit den eigenen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Absichten für die Zukunft. Es scheint fast so zu sein, dass sich die klassische Jobsuche zu einem Eigenmarketing-Vertriebsprojekt entwickelt, das es gilt auf sich selbst anzuwenden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Was kann ich?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Was kann ich davon sehr gut?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Was macht mir auch noch dazu Freude und erfüllt mich mit Sinn?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Was davon könnte ein Unternehmen interessieren?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Was hätte ein Betrieb davon, wenn ich diese Fähigkeiten einbringe?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Wie sieht mein ideales Umfeld aus? (Kleinbetrieb, Großkonzern, Großraumbüro, …)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Fragen über Fragen ... &lt;/b&gt;&lt;b&gt;Stellen Sie sich diese! &lt;/b&gt; &lt;br /&gt;und formulieren sie aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Welche Unternehmen sprechen mich an?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Bei welchen Positionen fangen meine Augen zu leuchten an?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Wo fühle ich mich so richtig aufgehoben?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Wo sehe ich meine Zukunft?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Was würden mir Leute raten, die mich besonders gut kennen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Hätten Sie einen Mentor – was würde dieser Ihnen raten?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und dann los zum Start Ihres Vertriebsprojektes mit den gewonnenen Erkenntnissen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1. Welche Stellen sind ausgeschrieben? Welche davon interessieren mich? Welche davon interessieren mich besonders?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2. Anrufen. Nachtelefonieren, ob Stelle noch vakant, dann ist die Frustration am Ende geringer, wenn nur mehr absagen kommen. Ansprechpartner vormerken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;3. Anforderungsprofil checken und gezielt im Bewerbungsschreiben darauf eingehen und gegebenenfalls auch den Lebenslauf an die Anforderungen anpassen! &lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Es gibt einfach Stationen in seinem Leben, die bei manchen Positionen ausführlicher beschrieben werden sollten. Ein ansprechendes, aktuelles und authentisches Foto rein, bei dem sie sich wohlfühlen. Wenn Sie sich damit nicht anfreunden, draußen lassen. Relevante Zeugnisse (weniger ist mehr) einscannen und dazu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;4. Ein gesamtes PDF erstellen!&lt;/b&gt; Dann erspart sich der Leser, sich durch einen Dokumentendschungel zu irren. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und nicht vergessen:&lt;b&gt; Sich bewerben, ist ein Vertriebsprojekt.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;5. Es fällt Ihnen kein Zacken aus der Krone, wenn Sie sich auch einmal proaktiv für sich einsetzen und nachtelefonieren im Sinne von&lt;b&gt; Interesse bekunden&lt;/b&gt; - natürlich nur, wenn Sie gut ins gewünschte Profil passen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viel Glück!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;PS: Dass Unternehmen oftmals nicht genau wissen bei der Erstellung der Jobinserate, wen sie wirklich genau suchen, ist ein anderes Thema - dazu folgt ein eigener Artikel.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; (c) Autor Lucia Schultes&lt;/p&gt;</description>
			<author>lucia.schultes@schultes-partner.at (S&amp;P)</author>
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 18:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>Vorschau 2012</title>
			<link>http://www.schultes-partner.at/{$siteURL}magazin/?tx_wecdiscussion%5Bsingle%5D=148</link>
			<description>&lt;h1&gt;Was ist zu erwarten? &lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Für Optimisten ist trotz der kolportierten Konjunkturflaute, steigenden Zahl an Arbeitslosigkeit und zukünftigen Budgetsanierungsprogrammen das Glas doch noch immer halb voll. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/SP_IMAGES/blog/BLOG/2012.jpg&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;CURSOR: move&quot; height=&quot;346&quot; width=&quot;346&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was ist für Unternehmen heuer wichtig?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1. &lt;b&gt;Effizientes Wirtschaften &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das bedeutet, verantwortungsvoll mit vorhanden Ressourcen umzugehen und gleizeitig eine faire Preisgestaltung durchzusetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2. &lt;b&gt;Der Kunde steht im Zentrum&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Kunden und seine Erfordernisse wieder in den Mittelpunkt rücken! Viele Unternehmen waren seit der Krise vermehrt mit sich selbst beschäftigt und vergaßen auf die Bedürfnisse ihrer Auftraggeber.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;3. &lt;b&gt;Erfolgreich sein mit starken Partnern &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Österreich als Dienstleistungsland nur dann gesichtert, wenn Unternehmen sich Zeit für ihre Kunden nehmen! Um dies zu gewährleisten, erfordert es verlässliche Dienstleistungspartner, die Unternehmen unterstützen, ihre Kunden langfristig zufrieden zu stellen. Wählen Sie die Partner aus, die Sie stärken!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;4. &lt;b&gt;Veränderungen zulassen &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Klima ändert sich, unsere Wirtschaftssysteme ändern sich, die Bedürfnisse von Auftraggebern verändern sich und so haben sich auch die Art und Weise, wie wir Produkte anbieten und was wir konkret anbieten regelmäßig anzupassen. Wer für Veränderungen offen ist und nicht starr an Altem festhält, wird weniger überrascht auf Wandel reagieren können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;5. &lt;b&gt;Eine ökologische - ökonomische - soziale Ausrichtung von Unternehmen &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;und deren Prozesse ist nach wir vor eine große Herausforderung und ist für eine nachhaltige Entwicklung gesamtwirtschaftlich betrachtet gerade in Zukunft nicht weg zu denken. Ein ausgewogenes Verhältnis herzustellen, wird auch heuer wieder eine nicht leichte, aber zu meisternde Aufgabe für Unternehmen sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Wir wünschen unseren Geschäftspartnern ein erfolgreiches und vorallem persönlich zufriedenes Geschäftsjahr 2012&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(c) Autor Lucia Schultes&lt;/p&gt;</description>
			<author>lucia.schultes@schultes-partner.at (S&amp;P)</author>
			<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>Ein fröhliches Weihnachtsfest </title>
			<link>http://www.schultes-partner.at/{$siteURL}magazin/?tx_wecdiscussion%5Bsingle%5D=147</link>
			<description>&lt;h1&gt;... und Danke an das gemeinsame Jahr 2011&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Kollegen, Partner und Geschäftsfreunde an einem Ort zum näheren Kennenlernen.&lt;br /&gt;Bis nächstes Jahr! &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;img src=&quot;fileadmin/SP_IMAGES/blog/Weihnachten_2011/Alle_01.JPG&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;CURSOR: move&quot; height=&quot;285&quot; width=&quot;380&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;span class=&quot;nobr&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<author>lucia.schultes@schultes-partner.at (S&amp;P)</author>
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 18:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>News aus der Coachingszene</title>
			<link>http://www.schultes-partner.at/{$siteURL}magazin/?tx_wecdiscussion%5Bsingle%5D=17</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/SP_IMAGES/blog/BLOG/ACCLogoSublineClaim.jpg&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;CURSOR: move&quot; height=&quot;191&quot; width=&quot;380&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Österreichische Coaching Dachverband spricht bei seiner Fachtagung 2011 über Resilienz und Coaching und informiert mit folgenden Inhalten:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;quot;Es kommt nicht von irgendwo, dass sich Burnout, Stress und Depressionen zu den größten menschlichen Belastungen Europas entwickelt haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Schnelllebigkeit unserer Zeit, die enormen Anforderungen von Unternehmen an Mitarbeiter und Führungskräfte, oder die eigenen Leistungsansprüche – in beruflicher und privater Hinsicht – sind nur einige Parameter, die letztendlich über den Erhalt und Ausbau von persönlichem (wirtschaftlichem) Erfolg entscheiden. &lt;br /&gt;Um den Erwartungen der Wirtschaft gerecht zu werden, müsste man resilient sein, also nahezu alles können, eine gewaltige Widerstandskraft besitzen und sich wie ein Stehaufmännchen immer wieder aufrichten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese und eine Menge anderer Erwartungen führen letztendlich zur Überforderung vieler Menschen. Denn es ist äußerst schwierig die Notbremse zu ziehen und den richtigen Zeitpunkt zu finden, um den Herausforderungen des Alltags zu entfliehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Experten waren sich nicht nur am Round Table, sondern auch in den späteren Diskussionen einig, dass Coaching eine gute Präventions-Unterstützung sein kann, dass es aber im Falle einer größeren Erschöpfung enorm wichtig ist mit angrenzenden Disziplinen (wie z.B. Medizin und Psychotherapie) zu kooperieren.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Resilienz kann erst aufgebaut werden, wenn Geist und Körper wieder in Schuss sind. Die Reflexion über die eigene Lebensgestaltung und Wertehaltung wird dazu immer wichtiger.&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;(c) Quelle: &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.coachingdachverband.at&quot; target=&quot;_blank&quot; &gt;&lt;i&gt;www.coachingdachverband.at&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt;, 18.11.2011&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<author>lucia.schultes@schultes-partner.at (S&amp;P)</author>
			<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 12:17:00 +0100</pubDate>
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